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Präsidentin der UN-Generalversammlung lobt die Bemühungen der Al-Azhar bei der Verbreitung des Friedens und bei der Bekämpfung des Extremismus

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Al-Azhar Observatorium für Bekämpfung des Extremismus führt eine Kampagne unter dem Titel "Sport als Mittel für interkulturelle Verständigung"...

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Der Schutz des Intellekts vor Extremismus

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Rechtsextremismus in sozialen Netzwerken
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Radikalisierung in Nordrhein-Westfalen
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Die Angriffe in Deutschland, Verbrechertum und religiöser Radikalismus‎
Anonym
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Die Angriffe in Deutschland, Verbrechertum und religiöser Radikalismus‎

Al-Azhar Observatorium hat die Nachrichten über die letzten bedauerlichen Angriffe in Hamburg und Konstanz in Deutschland, in denen viele Unschuldige getötet und verletzt wurden, verfolgt und übersetzt. Am  Freitag, dem 28. Juli 2017, ist nach Angaben der Polizei und Medien ein Anschlag mit Messer in einem Supermarkt geschehen, wobei ein Mensch getötet und vier andere verletzt wurden. 

Es handelte sich um einen Palästinenser, der 1991 in Saudi-Arabien geboren ist. Mehrmals hat er „Allah Akbar“ gerufen, bevor er eine Person mit dem Messer erstochen hat, so berichtete einer der Augenzeugen.

Bürgermeister von Hamburg „Olaf Schulz“ erklärte, dass der Attentäter einer der Flüchtlinge ist, der zu seiner Heimat abgeschoben werden sollte. Wegen Mangels an seinen Papieren sei dies noch nicht geschehen. Die Ermittlungen wiesen darauf hin, dass der Attentäter arabische Kleidungen trug und Kontakt mit den Salafisten hatte. Er hat ebenso psychosomatische Störungen und ist ein Drogensüchtiger. Obwohl diese Nachrichten von der Polizei bis jetzt noch nicht bestätigt oder verneint wurden, muss man immer in solchen Fällen Vorsicht haben.

Ab und zu deuten einige Zeitungen an, dass die Muslime hinter solchen Angriffen stehen, was sich die Muslime in Deutschland empört und die Hassgefühle  hervorrufen. In diesem Zusammenhang lobt der Al-Azhar Observatorium die Sicherheitsmaßnahmen der Polizei in Hamburg nach dem Angriff sowie ihr Zögern bei der offiziellen Erklärung bezüglich des Hintergrunds des Angriffs. Darüber hinaus hat sie bestätigt, dass alles, was in den Zeitungen vorgekommen ist, nur Aussagen von einigen Augenzeugen in keinen offiziellen Ermittlungen ist.

Im Hinblick auf die Erklärungen des Bürgermeisters „Olaf Schulz“, dass der Täter nach seinem Land abgeschoben werden soll, ist merkwürdig, und lässt die Frage stellen, wie sich die Regierung mit diesen Fällen umgeht, die viele kriminelle Attentate verursachen,  und nicht die Störung der Sicherheitslage zufolge haben, sondern auch Erschütterung des Vertrauens zwischen der deutschen Gesellschaft und den Flüchtlingen., Dazu tragen auch einige Massenmedien durch den Stil der Verallgemeinerung und das Erregens des Verdachts gegen die Bürger oder die Ausländer arabischer Herkunft bei. Bedeutet das alles nicht, dass der Staat schnelle und praktische Maßnahmen jenen Ausländern  gegenüber treffen, welche ausreisepflichtig sind, und gleichzeitig sich verdächtig verhalten? Leider erklärt die Regierung zu spät, dass solche Verdächtigten überwacht waren.

 

In der deutschen Stadt „Konstanz“  sind zwei Personen in einer  tödlichen Schießerei in einer Diskothek getötet und andere verletzt worden, sagte die Polizei. Der  Türsteher, mit dem er (wer??) zuvor in Streit geraten ist, wurde auch getötet. Nach Schusswechsel  mit der Polizei starb auch der Angreifer. Hintergrund gibt es den Behörden zufolge nicht.

Die Polizei hat bisher keinen Hinweis auf einen terroristischen Hintergrund gefunden. Der Sprecher der Konstanzer Polizei hat NTV erklärt: „Wir glauben nicht daran, dass es einen terroristischen Angriff gibt.“

Der Sprecher der Polizei bestätigte, dass es sich bei dem 34 Jahre alten, mutmaßlichen Täter um einen Iraker handelte. Der Mann lebte demnach bereits seit über 15 Jahren im Landkreis Konstanz und sei kein Asylbewerber. Der Angreifer hat zuerst eine Person getötet und drei in der Diskothek schwer verletzt.  Darüber hinaus ist auch einen Polizist draußen verletzt worden. Beim anschließenden Schusswechsel wurde der Angreifer schwer verletzt und starb wenig später im Krankenhaus. Die Motive für die Tat waren zunächst unklar. Möglich sei eine Beziehungstat, hieß es bei der Polizei.

Die deutsche Regierung hielt sich in höchster Alarmbereitschaft seit den letzten terroristischen Angriffen, insbesondre seit dem Angriff auf den Weihnachtsmarkt im vorherigen Dezember in der deutschen Hauptstadt „Berlin“. Dabei sind 12 Personen ums Leben gekommen. Es wurden auch blutige Angriffe in  Deutschland verübt, die keine religiöse Hintergründe und Ideologie haben. Einer dieser Angriffe ist der Münchner Angriff auf Olympia-Einkaufszentrum im Stadtteil Moosach. Der mutmaßliche 18-Jähriger Angreifer, der unter psychischen Problemen leidet, hatte laut der Polizei die deutsche und iranische Staatsbürgerschaft. Er tötete neun Menschen, darunter fünf Jugendliche. Er soll sich selbst getötet haben. 26 Menschen seien verletzt und in den Krankenhäusern eingeliefert worden, darunter auch Kinder.

Im Rahmen seinen Beobachtungen der islamischen Szene in Deutschland möchte Al-Azhar Observatorium sein Bedauern über diese Angriffe ausdrücken, und sie als terroristisch einstufen, solange sie zur Tötung und Verletzung der Mitbewohner führen. Das Observatorium verurteilt auch alle Angriffe, die zur Tötung der unschuldigen Menschen, die sich darum bemühten, die Sicherheit und den Frieden ihrer Länder aufrechtzuerhalten. Darüber hinaus bittet das Observatorium die deutsche Regierung darum, die Vorkehrungsmaßnahmen zur Sicherung von irgendeiner extremistischen Tat ergreifen, egal ob diese von arabischen Flüchtlingen oder anderen ausgeübt werden, da diese Taten Schaden nicht nur deren Religionen oder Herkunftsländern zufügen, sondern auch der Menschlichkeit, die Allah uns deren Schutz geboten hat. Darüber hinaus möchte das Observatorium die deutschen Medien dazu aufrufen,  sich mit Vorsicht mit solchen Nachrichten umzugehen und sich nicht bei Veröffentlichung irgendeiner Information davon zu beeilen, die vielleicht zum Verurteilen der Religionen, Kulturen im Allgemeinen führen würden, und dann später als individueller Tat erwiesen werden.  

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