Beispiele für das friedliche Zusammenleben des Islam mit anderen Religionen

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  • | Monday, 16 January, 2017

Das Zusammenleben unter den Religionen ist gleichzeitig unter Kulturen und Zivilisationen. Es zielt auf die Bedienung von wichtigen Zwecken, nach deren Verwirklichung der Mensch sich immer bestrebt. Die Einstellung des Islam zum Zusammenleben unter den anderen Religionen kann man klar im folgenden Koran Vers finden: Sag: O Leute der Schrift, kommt her zu einem zwischen uns und euch gleichen Wort: daß wir niemandem dienen außer Allah und Ihm nichts beigesellen und sich nicht die einen von uns die anderen zu Herren außer Allah nehmen. Doch wenn sie sich abkehren, dann sagt: Bezeugt, daß wir (Allah) ergeben sind”.

Zu den sichtbarsten Erscheinungen des Zusammenlebens gehört, dass der Islam die Anhänger von Judentum und Christentum als ( die Leuten einer heiligen Schrift) betrachtete, obwohl sie an dem Prophetentum des Propheten Muhammads (Allah segne ihn und schenke ihm Heil) nicht glauben. Der Islam hat auch durch seine reformistische Rolle und seinen Aufruf zum friedlichen Zusammenleben sowie durch seine Lehren, die zur Kommunikation und Wohltätigkeit aufrufen, diese Verschiedenheit akzeptiert, Der Glaube an Jesus und Moses ist eine Bedingung des rechtigen Glaubens im Islam. Dass ein Muslim eine christliche oder jüdische Frau heiraten darf, gilt als ein positives Bild, das bestätigt, inwieweit der Islam bemüht sich, um ein friedliches Zusammenleben unter den verschiedenen Religionen zu schaffen.

Im Koran steht: "Heute sind euch die guten Dinge erlaubt. Und die Speise derjenigen, denen die Schrift gegeben wurde, ist euch erlaubt, und eure Speise ist ihnen erlaubt. Und die Ehrbaren von den gläubigen Frauen und die ehrbaren Frauen von denjenigen, denen vor euch die Schrift gegeben wurde, wenn ihr ihnen ihren Lohn gebt, als ehrbare Ehemänner, nicht als solche, die Hurerei treiben und sich Liebschaften halten.“ (Al Maaida: 4)

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