Daesch verbrennt seine Feinde

  • | Tuesday, 22 August, 2017
Daesch verbrennt seine Feinde

Allah, der Erhabene, ehrt den Menschen in seinem Leben und nach seinem Tod. Es steht im Koran: „Wir haben doch wahrlich die Kinder Adams geehrt,  dass wir sie über Land und Meer getragen, mit guten Dingen  versorgt und sie vor vielen, die Wir erschaffen haben, ausgezeichnet haben.“ (Sure 17:70) 
 Als ein Beispiel für die Verehrung ist es, dass Allah die Rettung eines unschuldigen Menschen vor der Tötung mit der Rettung der ganzen Menschheit gleichsetzt. Allah hält auch das Töten einer einzigen Person für das Töten der ganzen Menschheit. Allah sagt: „Aus diesem Grunde haben wir den Kindern Israels verordnet, dass wenn jemand einen Menschen tötet –so soll es sein, als ob er die ganze Menschheit getötet hätte und wenn jemand einem Menschen das Leben erhält, so soll es sein, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten.” (Sure 5: 32)
 Das heißt, wer ein unschuldiges menschliches Wesen vor einem der verschiedenen Gründe des Todes rettet, so ist es, als ob er dies für die ganze Menschheit macht. Mit dem Vers ist es gemeint, dass das Töten eine ungeheure Sünde ist, und dass das Tötungsverbot die Heiligkeit der menschlichen Seele und ihre Bedeutung in den Herzen des Gläubigen betont. 
Der Islam verbietet, den Körper eines Menschen, sowohl lebendig oder verstorben, zu verstümmeln oder zu verbrennen. Ahmed ibn Hanbal überliefert in seinem Musnad, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihn, die Verstümmelungen verbat. Es wurde auch von Abu Huraira im Bukhari überliefert: „der Gesandte Allahs hat  gesagt: „Nur Allah foltert  mit der Verbrennung.”

Der Islam untersagt die Verbrennung der Insekten, so wie kann man daran glauben, dass der Islam die Verbrennung der Menschen erlaubt, die Allah geehrt hat?!
Es wurde berichtet, dass Ibn Mas´ûd sagte: „Wir waren mit dem Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihn, wir sind an Wohnstätte für Ameisen vorbeigefahren, die verbrannt wurde, da sagte der Prophet:  «Es ziemt sich für Niemanden mit der Qual des allmächtigen Gott  zu bestrafen».
 

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