Die Angriffe in Deutschland, Verbrechertum und religiöser Radikalismus‎

Al-Azhar Observatorium hat die Nachrichten über die letzten bedauerlichen Angriffe in Hamburg und Konstanz in Deutschland, in denen viele Unschuldige getötet und verletzt wurden, verfolgt und übersetzt. Am  Freitag, dem 28. Juli 2017, ist...

Konsequenzen der verlorenen Rolle der Familie

In der letzten Zeit merkt man immer wieder, dass viele europäische Junge und Mädchen in den Kriegsgebieten in Syrien und Irak verreist sind. Dafür könnte es verschiedene Gründe geben. Dazu gehört die ungewöhnlich intensive Rolle, die die...

Das Burkaverbot: Religiöse Freiheit oder persönliche Freiheit?

Heute ist in Deutschland kaum mehr die Rede von Multikulturalität und Völkerverständigung. Belebt Deutschland, wo man sich seit Jahren zur Integration der Muslime bemüht, jetzt eine Art Paradigmenwechsel? Im letzten Jahr wurde die Tür bzw. die...

Vorstellung des Begriffs Kalifat und Huldigung bei Daesch

Im Artikel „Turuq al-nasr“ (d.h. Wege zum Sieg) in Rumiyah-Zeitschrift (vom IS veröffentlichte Zeitschrift) kam vor, dass zu Voraussetzungen des Siegs gehört, dem Kalifen zu folgen und ihm blind zu gehorchen. Als Beleg dafür beziehen...

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Gewaltorientierter Rechtsextremismus in Deutschland
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Thursday, 18 July, 2019
Rechtsextremismus in sozialen Netzwerken
Eine Studie über die Beiträge der Rechtsextremer und die der radikalen Islamisten in sozialen Netzwerken zeigt, dass es Gemeinsamkeiten zwischen radikalen Islamisten und Neonazis gibt. Dabei wurden zwischen 2013 und 2017 mehr als 10.000...
Tuesday, 3 July, 2018
Tag gegen Anti muslimischen Rassismus
Al-Azhar Observatorium schätzt die Entscheidung, Tag gegen Anti muslimischen Rassismus festzulegen, hoch. Der Tag trifft den 1. Juli jedes Jahr. Ein Zusammenschluss aus mehr als 20 Organisationen will auf islamfeindliche-Diskurse, -Praktiken und...
Sunday, 1 July, 2018
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Neue historische Dokumente bestätigen die Verbrechen der zionistischen Besatzung gegen das palästinensische Volk
/ Categories: Nachrichten

Neue historische Dokumente bestätigen die Verbrechen der zionistischen Besatzung gegen das palästinensische Volk

     In ihrer letzten wöchentlichen Beilage berichtete die zionistische Zeitung „Haaretz“ über historische Dokumente, die die Massaker und Verbrechen der zionistischen Besatzung gegen das palästinensische Volk seit der Besetzung dessen Land im Jahre 1948 bestätigen. Letztlich wurden diese Dokumente, die sich mit der Ausrottung und Vertreibung des palästinensischen Volkes durch die zionistische Besatzung befassten, veröffentlicht, insbesondere nach dem Aufkommen neuer Historiker, die die Verbrechen der Besatzung aufgedeckt haben. Im Mai vor vier Jahren erblickte die Historikerin "Tamar Nobik" im Yad Yari-Archiv in der Siedlung "Givaat Habiba", ein historisches Dokument, das "ihre Gefühle erschüttere", wie sie behauptet. Das Dokument verzeichnet die Ereignisse des Massakers, das gegen die palästinensische Bevölkerung im besetzten Dorf "Al-Safsaf" durch die militärische Operation der zionistischen Armee "Herem" im Oktober 1948 begangen wurde. Das Dokument beginnt mit historischer Zeugenaussage, die mehrere kriminelle Szenen beschreibt, darunter das, was im Dorf "Al-Safsaf" geschah, wo es heißt: "Die Soldaten verhafteten 52 Männer, fesselten sie, gruben dann einen Graben, schossen auf sie. Unter den geschossenen Männern gab es 10 Männer, die ihren letzten Atemzug taten, die Frauen kamen und baten die Soldaten, sie freizulassen, aber die vier Soldaten feuerten weiter. Die Gesamtzahl der Opfer war 61 Tote, drei Vergewaltigungen, eine davon ist ein 14-jähriges Mädchen, und einer der Toten wurde sein Finger durch einen Messer geschnitten, um seinen Ring abzuholen." Das Al-Azhar-Observatorium ist der Ansicht, dass solches historisches Dokument, das die Menschheit schockiert, das beste Zeugnis über die Verbrechen der zionistischen Besatzung ist, das bestätigt, dass Tyrannen ihre schmerzhaften Erinnerungen fürchten und deswegen verbergen sie, um die Beweise über die palästinensische Katastrophe zu verbergen. Dies erfordert von den Menschenrechtsorganisationen zu bewegen, um die internationalen Bestimmungen, die sich mit Verbrechen gegen die Menschlichkeit befassen, zu aktivieren und dem palästinensischen Volk bei der Verteidigung seiner Sache beizustehen.

 

 

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