Die internationale Pressekonferenz des Großimam in Abuja, Hauptstadt von Nigeria, Mai 2016

Der Groß-Scheich der Al-Azhar: BokoHaram vertritt den Islam nicht. Wir fordern sie dazu auf, sich zu bereuen. Ich bin nach Nigeria gekommen, um zu versichern, dass wir in eine einzige Reihe gegen Terrorismus und Radikalismus stehen. Der...

Der Großimam reist heute nach Abuja: Er diskutiert mit dem Präsendeten von Nigeria über die Bekämpfungsstrategien gegen Extremismus

Der Großimam Prof. Dr. Ahmed Atayeeb, Vorsitzender des muslimischen Weisenrats, verlässt heute Ägypten und begibt sich auf dem Weg nach Abuja, Hauptstadt von Nigeria. Es ist erwartet, dass er sich dort mit Muhammad Bukhari, Präsidenten von...

Wort des Großimams beim Besuch des Königs Bahrains in der Al-Azhar

Im Namen Allah des Allerbarmer des Barmherzigen   Majestät, König Hamad Ibn Isa Al Khalifa, König von Bahrain und die verehrte Delegation, Friede sei mit Ihnen! Erlauben Sie mir, meine tiefe Freude über Ihr Besuch in Ägypten...

Großimam zum König von Bahrain: Wir unterstützen die Einheit des Bahrain-Volks und die Unabhängigkeit seines Willens

Der König lobt die lebendige und wichtige Rolle von Al-Azhar bei der Sorge für die edle islamische Kultur. Heute hat der Großimam der Al-Azhar, Prof. Dr. Ahmed At-Tayyeb, den König Bahrains, Hamad bin Isa Al Khalifa, und seine Delegation...

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Gewaltorientierter Rechtsextremismus in Deutschland
     Rechtsextremismus ist eine Ideologie, die viele verschiedene Ausprägungen in Deutschland hat. Zu ihm gehören gemäß des Verfassungsschutzberichts in 2018 nicht nur einige deutschen Parteien, beispielsweise die...
Thursday, 18 July, 2019
Rechtsextremismus in sozialen Netzwerken
Eine Studie über die Beiträge der Rechtsextremer und die der radikalen Islamisten in sozialen Netzwerken zeigt, dass es Gemeinsamkeiten zwischen radikalen Islamisten und Neonazis gibt. Dabei wurden zwischen 2013 und 2017 mehr als 10.000...
Tuesday, 3 July, 2018
Tag gegen Anti muslimischen Rassismus
Al-Azhar Observatorium schätzt die Entscheidung, Tag gegen Anti muslimischen Rassismus festzulegen, hoch. Der Tag trifft den 1. Juli jedes Jahr. Ein Zusammenschluss aus mehr als 20 Organisationen will auf islamfeindliche-Diskurse, -Praktiken und...
Sunday, 1 July, 2018
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Neue historische Dokumente bestätigen die Verbrechen der zionistischen Besatzung gegen das palästinensische Volk
/ Categories: Nachrichten

Neue historische Dokumente bestätigen die Verbrechen der zionistischen Besatzung gegen das palästinensische Volk

     In ihrer letzten wöchentlichen Beilage berichtete die zionistische Zeitung „Haaretz“ über historische Dokumente, die die Massaker und Verbrechen der zionistischen Besatzung gegen das palästinensische Volk seit der Besetzung dessen Land im Jahre 1948 bestätigen. Letztlich wurden diese Dokumente, die sich mit der Ausrottung und Vertreibung des palästinensischen Volkes durch die zionistische Besatzung befassten, veröffentlicht, insbesondere nach dem Aufkommen neuer Historiker, die die Verbrechen der Besatzung aufgedeckt haben. Im Mai vor vier Jahren erblickte die Historikerin "Tamar Nobik" im Yad Yari-Archiv in der Siedlung "Givaat Habiba", ein historisches Dokument, das "ihre Gefühle erschüttere", wie sie behauptet. Das Dokument verzeichnet die Ereignisse des Massakers, das gegen die palästinensische Bevölkerung im besetzten Dorf "Al-Safsaf" durch die militärische Operation der zionistischen Armee "Herem" im Oktober 1948 begangen wurde. Das Dokument beginnt mit historischer Zeugenaussage, die mehrere kriminelle Szenen beschreibt, darunter das, was im Dorf "Al-Safsaf" geschah, wo es heißt: "Die Soldaten verhafteten 52 Männer, fesselten sie, gruben dann einen Graben, schossen auf sie. Unter den geschossenen Männern gab es 10 Männer, die ihren letzten Atemzug taten, die Frauen kamen und baten die Soldaten, sie freizulassen, aber die vier Soldaten feuerten weiter. Die Gesamtzahl der Opfer war 61 Tote, drei Vergewaltigungen, eine davon ist ein 14-jähriges Mädchen, und einer der Toten wurde sein Finger durch einen Messer geschnitten, um seinen Ring abzuholen." Das Al-Azhar-Observatorium ist der Ansicht, dass solches historisches Dokument, das die Menschheit schockiert, das beste Zeugnis über die Verbrechen der zionistischen Besatzung ist, das bestätigt, dass Tyrannen ihre schmerzhaften Erinnerungen fürchten und deswegen verbergen sie, um die Beweise über die palästinensische Katastrophe zu verbergen. Dies erfordert von den Menschenrechtsorganisationen zu bewegen, um die internationalen Bestimmungen, die sich mit Verbrechen gegen die Menschlichkeit befassen, zu aktivieren und dem palästinensischen Volk bei der Verteidigung seiner Sache beizustehen.

 

 

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