Der Weisenrat der Muslime und sein Vorsitzender, seine Eminenz der Großscheich Prof. Dr. Ahmad at-Taiyib verurteilen den Terror in Frankreich

Der Weisenrat der Muslime, der im Jahre 2014 in Kairo gegründet wurde und als Plattform des innerislamischen Dialogs fungiert, um Potentiale des Friedens zu entfalten, verurteilt die Terroranschläge von Paris aufs Schärfste und betont: - dass...

Weisenrat der Muslime (MCE) verurteilt die Terroranschläge in Paris

Weisenrat der Muslime (MCE) verurteilt die Terroranschläge in Paris: Die Attentäter haben alle Werte der Menschheit verloren. Es ist an der Zeit, dass sich alle Bemühungen der internationalen Gemeinschaft vereinigen sollen, um diesen...

Al-Azhar verurteilt die Terroranschläge in Paris

Al-Azhar spricht seine scharfe Verurteilung der Terroranschläge und Geiselnahme in der französischen Hauptstadt "Paris", die mehr als hunderte Toten und Verletzten zufolge hatten. Al-Azhar bestätigt, dass die abscheulichen Hände des...

Besuch des Großscheichs nach Rom.. Nach einer offiziellen Einladung bereitet sich der Großscheich von al-Azhar für den Besuch nach Italien, um den...

Der Großscheich, Prof. Dr. Ahmed Al-Tayeeb, besucht offiziell in den nächsten Tagen die italienische Hauptstadt Rom, wobei er  sich mit dem italienischen Präsident Sergio Mattarella trifft und über die Angelegenheiten zu diskutieren, die vom...

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Thursday, 18 July, 2019
Rechtsextremismus in sozialen Netzwerken
Eine Studie über die Beiträge der Rechtsextremer und die der radikalen Islamisten in sozialen Netzwerken zeigt, dass es Gemeinsamkeiten zwischen radikalen Islamisten und Neonazis gibt. Dabei wurden zwischen 2013 und 2017 mehr als 10.000...
Tuesday, 3 July, 2018
Tag gegen Anti muslimischen Rassismus
Al-Azhar Observatorium schätzt die Entscheidung, Tag gegen Anti muslimischen Rassismus festzulegen, hoch. Der Tag trifft den 1. Juli jedes Jahr. Ein Zusammenschluss aus mehr als 20 Organisationen will auf islamfeindliche-Diskurse, -Praktiken und...
Sunday, 1 July, 2018
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Neue historische Dokumente bestätigen die Verbrechen der zionistischen Besatzung gegen das palästinensische Volk
/ Categories: Nachrichten

Neue historische Dokumente bestätigen die Verbrechen der zionistischen Besatzung gegen das palästinensische Volk

     In ihrer letzten wöchentlichen Beilage berichtete die zionistische Zeitung „Haaretz“ über historische Dokumente, die die Massaker und Verbrechen der zionistischen Besatzung gegen das palästinensische Volk seit der Besetzung dessen Land im Jahre 1948 bestätigen. Letztlich wurden diese Dokumente, die sich mit der Ausrottung und Vertreibung des palästinensischen Volkes durch die zionistische Besatzung befassten, veröffentlicht, insbesondere nach dem Aufkommen neuer Historiker, die die Verbrechen der Besatzung aufgedeckt haben. Im Mai vor vier Jahren erblickte die Historikerin "Tamar Nobik" im Yad Yari-Archiv in der Siedlung "Givaat Habiba", ein historisches Dokument, das "ihre Gefühle erschüttere", wie sie behauptet. Das Dokument verzeichnet die Ereignisse des Massakers, das gegen die palästinensische Bevölkerung im besetzten Dorf "Al-Safsaf" durch die militärische Operation der zionistischen Armee "Herem" im Oktober 1948 begangen wurde. Das Dokument beginnt mit historischer Zeugenaussage, die mehrere kriminelle Szenen beschreibt, darunter das, was im Dorf "Al-Safsaf" geschah, wo es heißt: "Die Soldaten verhafteten 52 Männer, fesselten sie, gruben dann einen Graben, schossen auf sie. Unter den geschossenen Männern gab es 10 Männer, die ihren letzten Atemzug taten, die Frauen kamen und baten die Soldaten, sie freizulassen, aber die vier Soldaten feuerten weiter. Die Gesamtzahl der Opfer war 61 Tote, drei Vergewaltigungen, eine davon ist ein 14-jähriges Mädchen, und einer der Toten wurde sein Finger durch einen Messer geschnitten, um seinen Ring abzuholen." Das Al-Azhar-Observatorium ist der Ansicht, dass solches historisches Dokument, das die Menschheit schockiert, das beste Zeugnis über die Verbrechen der zionistischen Besatzung ist, das bestätigt, dass Tyrannen ihre schmerzhaften Erinnerungen fürchten und deswegen verbergen sie, um die Beweise über die palästinensische Katastrophe zu verbergen. Dies erfordert von den Menschenrechtsorganisationen zu bewegen, um die internationalen Bestimmungen, die sich mit Verbrechen gegen die Menschlichkeit befassen, zu aktivieren und dem palästinensischen Volk bei der Verteidigung seiner Sache beizustehen.

 

 

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