Al-Azhar am Weltflüchtlingstag: Flüchtlinge leben in doppelt schweren Krisen und die internationale Gemeinschaft muss sie unterstützen

     Al-Azhar erinnert die Welt an das älteste Flüchtlingsproblem der Neuzeit, also das "der Palästinensischen Flüchtlinge" Am 20. Juni wird der Weltflüchtlingstag begangen. Al-Azhar fordert bei dieser Gelegenheit die...

Der japanische Botschafter lobt die Bemühungen des Al-Azhar Observatoriums. „Wir sind bestrebt, die Kommunikation zur Bekämpfung des Extremismus...

     Al-Azhar Observatorium für Bekämpfung des Extremismus empfing am Sonntag, den 13.06.2021,den in Kairo japanischen  Botschafter Masaki Noke, um sich über die Rolle des Observatoriums bei der Bekämpfung extremistischer...

Al-Azhar Observatorium startet eine neue Medienkampagne gegen Angriffe auf Gottesdienststätten

Al-Azhar Observatorium für Bekämpfung des Extremismus startet heute eine neue Medienkampagne mit 12 Videoclips in 12 Sprachen. Die Videos beleuchten und analysieren das gefährliche Phänomen von Angriffen auf die Gotteshäuser und wie sie sich auf...

Das wachsende Phänomen des Rechtsextremismus in Deutschland

     Zu den bekanntesten rechtsradikalen Gewalttaten in Deutschland in den letzten Jahren gehört laut dem Bericht die Ermordung von drei Personen infolge von Rechtsgewalt im Jahr 2019, darunter "Walter Lübcke",...

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Gewaltorientierter Rechtsextremismus in Deutschland
     Rechtsextremismus ist eine Ideologie, die viele verschiedene Ausprägungen in Deutschland hat. Zu ihm gehören gemäß des Verfassungsschutzberichts in 2018 nicht nur einige deutschen Parteien, beispielsweise die...
Thursday, 18 July, 2019
Rechtsextremismus in sozialen Netzwerken
Eine Studie über die Beiträge der Rechtsextremer und die der radikalen Islamisten in sozialen Netzwerken zeigt, dass es Gemeinsamkeiten zwischen radikalen Islamisten und Neonazis gibt. Dabei wurden zwischen 2013 und 2017 mehr als 10.000...
Tuesday, 3 July, 2018
Tag gegen Anti muslimischen Rassismus
Al-Azhar Observatorium schätzt die Entscheidung, Tag gegen Anti muslimischen Rassismus festzulegen, hoch. Der Tag trifft den 1. Juli jedes Jahr. Ein Zusammenschluss aus mehr als 20 Organisationen will auf islamfeindliche-Diskurse, -Praktiken und...
Sunday, 1 July, 2018
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Neue historische Dokumente bestätigen die Verbrechen der zionistischen Besatzung gegen das palästinensische Volk
/ Categories: Nachrichten

Neue historische Dokumente bestätigen die Verbrechen der zionistischen Besatzung gegen das palästinensische Volk

     In ihrer letzten wöchentlichen Beilage berichtete die zionistische Zeitung „Haaretz“ über historische Dokumente, die die Massaker und Verbrechen der zionistischen Besatzung gegen das palästinensische Volk seit der Besetzung dessen Land im Jahre 1948 bestätigen. Letztlich wurden diese Dokumente, die sich mit der Ausrottung und Vertreibung des palästinensischen Volkes durch die zionistische Besatzung befassten, veröffentlicht, insbesondere nach dem Aufkommen neuer Historiker, die die Verbrechen der Besatzung aufgedeckt haben. Im Mai vor vier Jahren erblickte die Historikerin "Tamar Nobik" im Yad Yari-Archiv in der Siedlung "Givaat Habiba", ein historisches Dokument, das "ihre Gefühle erschüttere", wie sie behauptet. Das Dokument verzeichnet die Ereignisse des Massakers, das gegen die palästinensische Bevölkerung im besetzten Dorf "Al-Safsaf" durch die militärische Operation der zionistischen Armee "Herem" im Oktober 1948 begangen wurde. Das Dokument beginnt mit historischer Zeugenaussage, die mehrere kriminelle Szenen beschreibt, darunter das, was im Dorf "Al-Safsaf" geschah, wo es heißt: "Die Soldaten verhafteten 52 Männer, fesselten sie, gruben dann einen Graben, schossen auf sie. Unter den geschossenen Männern gab es 10 Männer, die ihren letzten Atemzug taten, die Frauen kamen und baten die Soldaten, sie freizulassen, aber die vier Soldaten feuerten weiter. Die Gesamtzahl der Opfer war 61 Tote, drei Vergewaltigungen, eine davon ist ein 14-jähriges Mädchen, und einer der Toten wurde sein Finger durch einen Messer geschnitten, um seinen Ring abzuholen." Das Al-Azhar-Observatorium ist der Ansicht, dass solches historisches Dokument, das die Menschheit schockiert, das beste Zeugnis über die Verbrechen der zionistischen Besatzung ist, das bestätigt, dass Tyrannen ihre schmerzhaften Erinnerungen fürchten und deswegen verbergen sie, um die Beweise über die palästinensische Katastrophe zu verbergen. Dies erfordert von den Menschenrechtsorganisationen zu bewegen, um die internationalen Bestimmungen, die sich mit Verbrechen gegen die Menschlichkeit befassen, zu aktivieren und dem palästinensischen Volk bei der Verteidigung seiner Sache beizustehen.

 

 

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