Al-Azhar verurteilt den Terroranschlag auf eine Wasserpumpstation in Westsinai:

     Al-Azhar verurteilt aufs Schärfste den Terroranschlag, der am 7 Mai eine Wasserpumpstation westlich von Sinai erzielte, bei dem 11 Soladten getötet und fünf weitere verwundet wurden. Al-Azhar bestätigt, dass alle Ägypter mit...

Al-Azhar Observatorium für Bekämpfung des Extremismus wünscht allen Musliminnen ...

     Al-Azhar Observatorium für Bekämpfung des Extremismus wünscht allen Musliminnen und Muslimen ein gesegnetes, frohes und friedvolles Fest des Fastenbrechens, ein gesegnetes Id al-Fitr. Möge Allah die guten Taten annehmen und...

Der Großimam in der Feier der Nacht der Bestimmung...

Der Großimam in der Feier der Nacht der Bestimmung:  „Was die Muslime nicht bezweifeln, ist, dass dieser edle Koran in seiner Erhabenheit ein göttliches Buch bleiben wird, das die ganze Menschheit zum Guten leitet, und dass sein Licht...

Gleichheit zwischen allen Menschen...

Gleichheit zwischen allen Menschen, Der Großimam der Al-Azhar:  „Der Islam legte das Prinzip der Gleichheit zwischen allen Menschen fest, ein Prinzip, das kein soziales System und keine Zivilisation jemals vor ihm kannte. Im Heiligen...

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"Hakimiyya" als relevanter Begriff der Terrorgruppen
Der Begriff „Hakimiyya“ ist in der Neuzeit im islamischen Kontext entstanden. Damit wird gemeint, dass die Herrschaft nur Allah allein zusteht, und dass alle Herrschaftssysteme demzufolge ketzerische Formen sind.  Der Begriff...
Monday, 2 October, 2017
Daesh behauptet, dass die Muslime zum Dschihâd gegen alle Nichtmuslime verpflichtet sind
In vielen Videos und Artikeln von Daesh wird behauptet, dass der Dschihâd eine Pflicht aller Muslime gegen die Nichtmuslime. Als Beleg wird am meisten der Vers angeführt: „Und kämpfet wider sie, bis keine Verfolgung mehr ist und aller...
Sunday, 1 October, 2017
Daesch verbrennt seine Feinde
Allah, der Erhabene, ehrt den Menschen in seinem Leben und nach seinem Tod. Es steht im Koran: „Wir haben doch wahrlich die Kinder Adams geehrt,  dass wir sie über Land und Meer getragen, mit guten Dingen  versorgt und sie vor...
Tuesday, 22 August, 2017
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Das wachsende Phänomen des Rechtsextremismus in Deutschland
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Das wachsende Phänomen des Rechtsextremismus in Deutschland

2. Gefährliche rechtsextreme Verbrechen in den letzten Jahren

     Zu den bekanntesten rechtsradikalen Gewalttaten in Deutschland in den letzten Jahren gehört laut dem Bericht die Ermordung von drei Personen infolge von Rechtsgewalt im Jahr 2019, darunter "Walter Lübcke", Regierungspräsident im Regierungsbezirk Kassel, durch einen der Rechtsextremisten, während die beiden anderen Personen bei einem Angriff auf die Synagoge in der Stadt "Halle" angegriffen wurden. Das bekannteste Verbrechen der extremen Rechten im Jahr 2020 war aber der Anschlag in der Stadt "Hanau" im Bundesland "Hessen", bei dem die Stadt einen bewaffneten Angriff auf zwei Shisha-Bars erlebte, neun Menschen getötet und fünf weitere verletzt wurden. Laut Angaben der deutschen Zeitung "Bild" wurde am Donnerstagmorgen (20. Februar 2020) ein Videoclip des mutmaßlichen Täters "Tobias R" gefunden, in dem er zugab, den Anschlag in „Hanau” verübt zu haben. Zu dieser Zeit brachte der Sprecher der deutschen Bundesregierung "Stephen Seibert" seine tiefe Trauer über das Verbrechen zum Ausdruck. Es ist erwähnenswert, dass der deutsche Generalstaatsanwalt das Verbrechen aufgrund seiner Schwere und des Verdachts auf terroristische Zusammenhänge persönlich untersucht hat. Der hessische Innenminister erklärte: „die Ermittlungen hätten ergeben, dass das Motiv des Angriffs Fremdenfeindlichkeit war“. Vor Begehung des Verbrechens veröffentlichte der Täter ein etwa eine Stunde langes Video, in dem er rechtsextreme Ansichten vertreten hat. In dem Video behauptete er sogar, dass Deutschland unter Kontrolle eines Geheimdienstes mit weitreichenden Fähigkeiten stünde. Er sprach auch sehr negativ über arabische und türkische Einwanderer, was das Motiv für die Begehung eines solchen Verbrechens erklärt. Nach dem abscheulichen Hanau-Anschlag wurden in den meisten deutschen Bundesländern weiterhin Demonstrationen und Protestmärsche durchgeführt, um den Vorfall zu verurteilen und die Verantwortlichen aufzufordern, schnell gegen die Ideen der extremen Rechten vorzugehen. Die bekanntesten dieser Demonstrationen fanden in der Stadt "Hanau" statt, wo laut Polizeiberichten etwa 10.000 Menschen an einer Massenkundgebung teilnahmen, bei der sich Demonstrierende mit den Opfern des rechtsextremen Terroranschlags auf das Café in Hanau solidarisierten und die Verantwortlichen aufforderten, rasche Maßnahmen zur Beseitigung von Rassismus und Terrorismus zu ergreifen. In diesem  Zusammenhang führte die Stern-Zeitungswebsite am 21. Februar 2020 Medienberichterstattung in der Stadt Hanau, wo einige Jugendliche mit Migrationshintergrund nach ihrer Meinung zu dem Unfall befragt wurden. Die Jugendlichen brachten ihre Überraschung und ihren Schock über das Geschehen in Hanau zum Ausdruck. Sie waren jedoch nicht überrascht, dass einige Rechtsextremisten solch abscheuliche Verbrechen begangen hatten. Sie betonten, dass solche Verbrechen alle betrafen und das, was in Hanau geschah, überall in Deutschland passieren könnte. Die Jugendlichen drückten ihre Besorgnis und Angst vor diesen Verbrechen aus, die fast zur täglichen Arbeit in Deutschland geworden sind. Sie sagten auch, dass es kaum ein Tag ohne einen Angriff auf eine Frau mit Kopftuch oder einen Drohbrief an eine Moschee vergeht. Der Bundesvorsitzende der deutschen Polizeigewerkschaft „Rainer Wendt“, warnte auch vor weitaus rechtsextremen Bedrohungen als offiziell angenommen. Gerade vor dem Hintergrund des Vorfalls kündigte die Stadtpolizei von „Ravensburg“ Maßnahmen zur Erhöhung des Schutzes für Kultstätten sowie islamische und jüdische religiöse Einrichtungen in ihrem Gebiet an. Der Bundesvorsitzende der deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, kündigte auch die Zunahme der Polizeipatrouillen um Kultstätten vor, während und nach Gebetszeiten an, um die Sicherheit für Besucher dieser Orte zu gewährleisten.

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