Der Großimam empfing Kolumbiens Botschafterin in Kairo

      Der Großimam der Al-Azhar, Scheich Ahmed Al-Tayeb, empfing am Dienstag, dem 3. September 2019, Frau Ana Melina Munos de Gaiiria, Kolumbiens Botschafterin in Kairo. Der Großimam sagte dabei, dass die Grundprinzipien in allen...

Einsetzung eines Hohes Komitees zur Verwirklichung der Ziele des Dokuments über menschliche Brüderlichkeit

     Zur Durchsetzung der Ziele des Dokuments über menschliche Brüderlichkeit, das vom Papst Franziskus und Al-Azhar Großimam, Prof. Dr. Ahmed At-Tayyeb im letzten Februar in Abu Dhabi unterzeichnet wurde, wurde die Zusammensetzung...

Der Großimam: Die guten Beziehungen zwischen Al-Azhar und der Kirche ist ein gutes Beispiel...

     Der Großimam: Die guten Beziehungen zwischen Al-Azhar und der Kirche ist ein gutes Beispiel,  das in der Verbreitung der guten Werte und in der Konfrontation mit den schlechten sozialen Gewohnheiten benutzt werden...

Teilnahme des Al-Azhar Observatoriums am Workshop in dem Kulturdialog-Forum der koptischen evangelischen Organisation. (Kairo)

     Für zwei Tagen hat das Kulturdialog-Forum der koptischen evangelischen Organisation einen Workshop organisiert. Neben einigen Vertretern aus dem Ministerium für religiöse Stiftungen und einigen Pfarrern aus verschiedenen...

1345678910Last

Gewaltorientierter Rechtsextremismus in Deutschland
     Rechtsextremismus ist eine Ideologie, die viele verschiedene Ausprägungen in Deutschland hat. Zu ihm gehören gemäß des Verfassungsschutzberichts in 2018 nicht nur einige deutschen Parteien, beispielsweise die...
Thursday, 18 July, 2019
Rechtsextremismus in sozialen Netzwerken
Eine Studie über die Beiträge der Rechtsextremer und die der radikalen Islamisten in sozialen Netzwerken zeigt, dass es Gemeinsamkeiten zwischen radikalen Islamisten und Neonazis gibt. Dabei wurden zwischen 2013 und 2017 mehr als 10.000...
Tuesday, 3 July, 2018
Tag gegen Anti muslimischen Rassismus
Al-Azhar Observatorium schätzt die Entscheidung, Tag gegen Anti muslimischen Rassismus festzulegen, hoch. Der Tag trifft den 1. Juli jedes Jahr. Ein Zusammenschluss aus mehr als 20 Organisationen will auf islamfeindliche-Diskurse, -Praktiken und...
Sunday, 1 July, 2018
123456

مدير بوابة الأزهر
/ Categories: Artikel

Koranische Einstellung zu ʿIsa (Jesus) und seiner Botschaft - Exegetischer Überblick (III)

3. Koranische Einstellung zum Umgang mit den Nazarenern

Die Aussagen des Koran über die Anhänger Jesu unterscheidet sich gänzlich von der Art und Weise seiner Auseinandersetzung mit ihren religiösen Lehren. Die daran ausgeübte harte Kritik verschwindet vollständig, wenn es sich um das Zusammenleben der Muslime mit den Nazarenern handelt. Nur ein Vers unterscheidet zwischen den beiden Gemeinschaften, den Juden und den Nazarenern, in Hinblick auf ihre jeweilige Haltung zu der muslimischen Gesellschaft: 
„Du wirst sicher finden, dass diejenigen Menschen, die sich den Gläubigen gegenüber am meisten feindlich zeigen, die Juden und die Heiden sind. Und du wirst sicher finden, dass diejenigen, die den Gläubigen in Liebe am nächsten stehen, die sind, welche sagen: ‚Wir sind Christen (nasaaraa)‘. Dies deshalb, weil es unter ihnen Priester (qissiesien) und Mönche gibt, und weil sie nicht hochmütig sind.“ (Henning 2007, S. 112, Sure 5,82).
Im Gegensatz zu den Nazarenern, denen der Koran eine freundliche Gesinnung gegenüber den Muslimen bescheinigt, wird auf Seite der Juden eine heftige Gegnerschaft erkannt. Während die Juden von David und Jesus verflucht wurden, einander die verwerflichen Handlungen nicht verboten, und den Ungläubigen Unterstützung bieten (Sure 5,78-80), stehen die Nazarener den Gläubigen am freundlichsten gegenüber, weinen beim Hören der Offenbarung, suchen den Glauben an Gott, und werden für ihr Bekenntnis mit Paradiesgärten belohnt (Sure 5,82-85). 
An-Naysabūrī berichtet nach Ibn ʿAbbās, dass der Anlass der Offenbarung des fraglichen Verses die gute Behandlung der muslimischen Auswanderer seitens Negus’, des Königs Abessiniens, war (An-Naysabūrī 1968, S. 136; Ibn Isḥāq 1999, S. 65-70). Neben dieser Überlieferung berichtet aṭ-Ṭabarī noch, dass der Vers auf eine andere Gruppe der Christen verweisen kann als die von Abessinien, und hält die für wahrscheinlicher (Vgl. aṭ-Ṭabarī 2000, Bd. X. S. 501). Eigentlich fand um die Zeit der Auswanderung zu Negus noch keine Auseinandersetzung mit den Juden statt, die damals in Medina siedelten. Das bedeutet, dass es keinen Anlass dafür geben soll, zwischen den Christen und den Juden zu vergleichen, falls der Vers die Haltung der Christen von Abessinien darstellt. Ich bin der Annahme, dass der Vers entweder später in Medina offenbart wurde, und zwar mit dem Ziel, die Muslime an die Geschichte in Abessinien zu erinnern, oder – wie at-Ṭabarī meint – über eine andere Gruppe der Nazarener spricht. Bemerkenswert ist, dass das Lob der Anhänger Jesu auf einen religiösen Grund zurückgeführt wird: Unter den Nazarenern gäbe es Priester und Mönche, die nicht hochmütig seien. Hier ist der Unterschied zwischen dem Umgang mit den Dogmen der Andersgläubigen und dem mit diesen selbst als Menschen deutlich: „Wenn es ]…[ nicht ausschließlich um rein religiöse Fragen geht, sondern ]…[ um Fragen, die den gesellschaftlichen Bereich und das allgemein politische Leben betreffen, dann treten andere Vorschriften in Kraft“ (Khoury 1995, S. 149). Sogar die Existenz der Kleriker gilt als Grund für die Ansicht des Verses über die Christen im Allgemeinen (vgl. Sure 57,27: „Und in die Herzen derer, die ihm (Jesus Christus) folgten, legten Wir Güte und Barmherzigkeit“; Henning 2007, S. 436, Sure 57,27). Rechtlich gesehen dürfen die Muslime dem Koran zufolge, die Speisen der ahlu l-kitāb zu essen und die ehrbaren Frauen von denen zu heiraten: „Heute sind euch die guten Dinge (zu essen) erlaubt. Und was diejenigen essen, die (vor euch) die Schrift erhalten haben, ist für euch erlaubt, und (ebenso) was ihr esst, für sie. Und (zum Heiraten sind euch erlaubt) die ehrbaren (muhsanaat) gläubigen Frauen und die ehrbaren Frauen (aus der Gemeinschaft) derer, die vor euch die Schrift erhalten haben, wenn ihr ihnen ihren Lohn gebt, (wobei ihr euch) als ehrbare Ehemänner (zu betragen habt), nicht als solche, die Unzucht treiben und sich Liebschaften halten“ (Paret 2007, S. 79, Sure 5,5) – ein rechtliches Urteil, mit dem die Gelehrten des islamischen Rechts seit dem 8. Jahrhundert ausführlich beschäftigt.

4. Schlusswort
Die Auseinandersetzung des Koran mit Jesu und einer Botschaft ist durch drei verschiedene Kontexte zu verstehen. Der eine Kontext beschäftigt sich mit dem Bild, das der Muslim von der Person Jesu haben muss. Es handelt sich um einen Propheten, der im Koran hochschätzt wird, dessen Geburtsgeschichte und Wunder erzählt werden, und der von Gott das Evangelium als Offenbarung erhielt. Im Koran gilt dieses Evangelium nur als von Gott durch Jesus an die Menschen übermitteltes Buch. Das heißt, Jesus wird nicht als Gottes Sohn, sondern wie seine Vorgänger als Prophet bezeichnet. Das Verhältnis Gottes zu den Menschen soll nach dem koranischen Urteil trotz der Besonderheit der Geburt Jesu nicht über den Unterschied von Schöpfer und Geschöpf hinausgehen. In einem anderen Kontext richtet der Koran seine Kritik an bestimmte Glaubenssätze der Nachfolger Jesu, der Nazarener, und hält sie im Grunde für falsch. Die Sohnschaft und die Dreieinigkeit stehen nach der koranischen Ansicht in krassem Widerspruch mit dem Prinzip des Monotheismus. Die Kreuzigung Jesu soll nicht geschehen sein, denn sie kann nicht mit der Mächtigkeit Gottes übereinstimmen. Der Koran bezieht sich bei seiner Auseinandersetzung mit diesen Dogmen weder auf genaue Stellen im Neuen Testament noch auf eine bestimmte christliche Konfession, die die jeweilige Lehre vertritt. Dadurch distanziert sich der Koran von anderen Glaubenslehren und versucht, ein eigenständiges Bekenntnis zu formulieren und das eigene Verständnis von der Beziehung zwischen Menschen und Gott darzustellen. Nach einigen modernen islamischen Denkern ist der Muslim vor allem in Bezug auf die Lehre der Sohnschaft und der Dreifaltigkeit nicht aufgefordert nachzuforschen, ob oder inwieweit die in den Suren vorkommende Kritik auf die heutigen Christen zutrifft (Al-ʿAwwā 2007, S. 42: „hāḏā baḥṯun lā ṯamarata lahū“ (Das ist keine fruchtbare Nachforschung). Im Hinblick auf die Nazarenerische Gesellschaft wird sie im Koran abgesehen von der Kritik an ihren Dogmen positiv dargestellt. Hier geht es um den dritten Kontext, in dem dem Muslim geboten wird mit dieser Gesellschaft auf die beste Art uns Weise zu verkehren. Das Zusammenleben mit ihr regelt der Koran durch gesetzliche Bestimmungen, indem er den Muslimen erlaubt, die Speisen der ahlu l-kitāb zu essen und die Frauen unter ihnen zu heiraten. Die Tatsache, dass er eine Familie aus einem Muslim und einer Christin akzeptiert, wird in der islamischen Theologie damit kommentiert, dass der Ehemann seine Frau am Besuch des Gottesdienstes in der Kirche nicht hindern darf. Vielmehr verbindet aš-Šāfiʿī diese Bestimmung mit dem Prinzip der Religionsfreiheit, indem er meint, dem Mann stände es nicht zu, mit seiner Frau über den Islam zu reden, denn dies könne mit der Zeit zum Zwang führen, was der Koran verbietet (Vgl. Huwaidī 1999, S. 90).

5. Literaturverzeichnis 

Abu Layla, Mohammad: The Qurʾan and The Gospels – A comparative study, El-Falah for Translation, Publishing & Distribution, Kairo 1997.
Abū Zahra, Muḥammad: Muḥaḍarāt fī n-Naṣrāniyya (Kapitel über die Nazarenerische Religion), Dār al-Fikr al-ʿArabī, 3. Auflage, Beirut 1961. 
Al-Alūsī 1994, Bd. VI. S. 186; aṣ-Ṣābūnī, Muḥammad ʿAlī: Ṣafwat at-tafāsīr (Der Ausgewählte von den Exegesen), Dār al-Kutub al-ʿilmiyya, Beirut 1999.
Al-Alūsī, Abū l-Faḍil Šihāb ad-Dīn as-Sayyid Maḥmūd: Rūḥ al-Maʿānī fī tafsīr al-qurʾān al-ʿaẓīm (Geist der Bedeutungen in der Auslegung des großartigen Koran), ed. v. ʿAlī ʿAbdul Bārī, Dār al-kutub al-ʿilmiyya, Beirut 1994. 
Al-ʿAwwā, Muḥammad Salīm: Li-d-dīn wa-l-waṭan (Für die Religion und die Heimat), 2. Auflage, Nahḍat Maṣr, Kairo 2007. 
Al-Fāḍilī, Dawūd ʿAlī: Uṣūl al-masīḥiyya kamā yuṣawwiruhā l-qurʾān al-karīm (Die Lehren des Christentums, wie sie der heilige Koran darstellt), Maktabat al-Maʿārif, Rabat 1986.
Al-Hamaḏānī, al-Qāḍī ʿAbdul Ǧabbār b. Aḥmad: Taṯbīt dalāʾil an-Nubuwwa (Festlegung der Beweise für das Prophetentum), ed. v. ʿAbdul Karīm ʿUṯmān, Dār al-ʿArabiyya, Beirut 1966.
Al-Ḫaṭīb, ʿAbdul Karīm: Al-masīḥ fī l-qurʾān wa-t-tawrāh wa-l-inğīl (Christus im Koran, der Tora und dem Evangelium), Dār al-Kutub al-Ḥadīṯa, Kairo 1965.
Al-Qurṭubī, abū ʿabdullāh Muḥammad: Al-ğāmiʿ li-aḥkām al-qurʾān (Der Umfassende der Urteile im Koran), Dār Iḥyāʾ at-Turāṯ al-ʿArabī, Beirut 1985.
An-Naysābūrī, abū al-ḤassanʿAlī: AsbÁb an-nuzûl (Anlässe der Offenarung), Muʾssasat al-Ḥalabī, Kairo 1968.
Ar-Rāzī, Faḫr ad-Dīn Abu ʿabdul Lāh Muḥammad b. ʿUmar: At-tafsīr al-kabār (Der große Auslegungswerk), Dār Iḥyāʾ at-Turāṯ al-ʿArabī, 3. Aufl. Beirut o. J.
Ar-Rāzī, Muḥammad b. Abā Bakr b. ʿAbdul Qādir: Muḫtār aṣ-Ṣiḥāḥ (Der Ausgewählte für die richtige Worte), ed. v. Maḥmūd Ḫāṭir, Lubnān Naširūn, Beirut 1995.
Aṭ-Ṭabarī, Abū Ǧaʿfar Muḥammad b. Ǧarīr: Ǧāmiʿ al-bayān ʿan taʾwīl ʾāy al-qurʾān (Der Umfassende für die Interpretation der Koranverse), ed. v. Aḥmad Muḥammad Šakir, ar-Risāla, Beirut 2000.
Az-Zamaḫšarī, Ǧādu L-lāh Maḥmūd b. ʿUmar: Al-Kaššqāf ʿan ḥaqāʾiq ġawāmiḍ at-tanzīl wa-ʿiyūn al-aqāwīl fī wuğūh at-taʾwīl (Der Enthüllende der Geheimnisse der Offenbarung und der Aussagen über die Aspekte der Interpretation), ed. v. ʿĀdil Aḥmad Abdul Mawğūd [u.a.], Al-ʿAbikān, Riad 1998.
Galling, K.: Esra, in: RRG Bd. 2/ 1598.
Henning, Max: Der Koran – Das heilige Buch des Islam, Diederichs Verlag, München2007.
Huwaidī, Fahmī: Mwāṭinūn la ḏimmiyyīn (Bürger, keine Schutzbefohlene), 3. Auflage, Dār aš-Šurūq, Kairo 1999.
Ibn Ḥazm, Abu MuḥammadʿAlī b. Aḥmad b. Saʿīd: Al-fiṣal fī l-milal wa-l-ʾahwāʾ wa-l-niḥal (Die Trennung zwischen den Religionen, die religiösen Strömungen und den Sekten), ed. v. Muḥammad Ibrahīm Naṣr [u. a.], 2. Auflage, Dār al-Ǧīl, Beirut 1996.
Ibn Isḥāq, Muḥammad: Das Leben des Propheten (as-Sīra an-Nabawiyya). Aus dem Arab.  Übertr. u. Bearb. von Gernot Rotter. Kandern: Spohr Verlag, Kandern im Schwarzwald 1999.
Ibn Kaṯīr, Abū l-Fidāʾ Ismaʿīl b. ʿUmar: Tafsīr al-qurʾān al-ʿaẓīm (Auslegung des großartigen Koran), ed. v. Sāmī b. Muḥammad Salāma, 2. Aufl., Dār Ṭiba, Riad 1999.
Ibn Manẓūr, Muḥammad ibn Makram: Lisān al-ʿarab (Die arabische Zunge), ed. v. ʿAbdullāh ʿAlī al-Kabīr [u. a.]; Dār al-Maʿārif Verlag, Kairo 1980.
Khoury, Adel Theodor: Der Islam und die westliche Welt – Religiöse und politische Grundfragen, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2001.
Khoury, Theodor Adel: Der Koran Arabisch-Deutsch – Übersetzung und wissenschaftlicher Kommentar, Bd. 6, Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 1995.
Khoury, Theodor Adel: Der Koran, Gütersloher Verlagshaus Gerd Mohn, Gütersloh 1987, S. 94.
Leuze, Reinhard: Christentum und Islam, J.C.B. Mohr (Paul Siebeck) Tübingen 1994, S. 116; Aziz-us-Samad, Ulfat: Islam und Christentum, International Islamic Federationof Student Organisation, Kuwait 1984.
Paret, Rudi: Der Koran, 10. Auflage, W. Kohlhammer, Stuttgart [u. a.] 2007.
Riḍā, Muḥammad Rašīd: Šubuhāt an-naṣāra wa-huğağ al-islām (Scheinargumente der Nazarener und Gegenargumente des Islam), Dār al-Manār, Kairo 1367.
Riḍā, Muḥammad Rašīd: Tafsīr al-manār (Auslegung des Manar), al-Hayʾa al-miṣriyya li-l-Kitāb, Kairo 1999.
Šalabī, Aḥmad: Al-masīḥiyya (Das Christentum) – Reihe: Muqāranat ad-dyān II (Religionen im Vergleich II), 10. erweit. Aufl., Maktabat an-Nahḍa al-Miṣriyya, Kairo 1998.
Schumann, Olaf H.: Der Christus der Muslime – Christologische Aspekte in der arabisch-islamischen Literatur (Missionswissenschaftliche Forschungen, Bd. 10; hrsg. v. der Deutschen Gesellschaft für Missionswissenschaft), Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 1975.
Spuler, B: Jakobiten, in: RGG, Bd. 3/1959.

Mohammed Abdel Fadeel Abdel Rahem

Sektion für islamische Studien in Deutsch (SISD) 
Al-Azhar Universitä

 

Previous Article Koranische Einstellung zu ʿIsa (Jesus) und seiner Botschaft - Exegetischer Überblick (II)
Next Article Al-Azhar verurteilt das Attentat gegen den ägyptischen Marineboot in der Sinai-Halbinsel
Print
3130 Rate this article:
No rating

Please login or register to post comments.

Der Großimam empfing Kolumbiens Botschafterin in Kairo
      Der Großimam der Al-Azhar, Scheich Ahmed Al-Tayeb, empfing am Dienstag, dem 3. September 2019, Frau Ana Melina Munos de Gaiiria, Kolumbiens Botschafterin in Kairo. Der Großimam sagte dabei, dass die Grundprinzipien in allen...
Tuesday, 3 September, 2019
1345678910Last

Spiritualität in der Pilgerfahrt (Hadsch)
     In paar Tagen beginnt die jährliche Session der Pilgerfahrt. Anlässlich dessen wird  in den folgenden Zeilen den Versuch unternommen, auf die Pilgerfahrt und ihre spirituellen Demissionen einzugehen. In der Tat...
Wednesday, 31 July, 2019
Nach dem Ramadan
Monday, 24 June, 2019
Geburtstag des Propheten Muhammad
Monday, 19 November, 2018
12345678